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LöWi-Arena von Anfang an

 
  2007
Kein Aprilscherz! Baubeginn der LöWi-Arena!
  Das lange Warten hat ein Ende: Die neue Sportanlage des SV LöWi im Widdersdorfer Neubaugebiet (www.prima-colonia.de) führt nicht mehr ein virtuelles Dasein nur auf Bauplänen, im April 2007 haben real existierende Baugeräte gelenkt von versierten Maschinenführern mit dem Aushub der Sportplätze begonnen. Auch die Erdumwallung, in die die Anlage eingebettet sein wird, ist bereits ansatzweise zu erkennen. Ja, und wenn dann erst das neue Vereinsheim fundamentiert wird …

 
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Stählerne Leistungssportler beim Aufwärmen: Das wird einmal die LöWi-Arena.

    Macht alles platt: Walze bei der Befestigung des Untergrunds für einen der zukünftigen Super-Mega-Hyper-Plätze des SV LöWi!
     
  2007
Der Mai ist gekommen …
 
 
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  Pyramiden-Bau in Luxor? - Mitnichten, Wall der LöWi-Arena weiter nord-westlich!
… und die LöWi-Arena wächst und wächst. Mittlerweile ist der meterhohe Wall, der unsere neue Sportarena umgeben soll, gut herausgearbeitet. Man kann sich bestens vorstellen, dass er Trainings- und Spielgeräusche tatsächlich vom Umfeld fernhält und unseren Sportplätzen einen richtigen Stadion-Charakter geben wird. Unsere 1. Mannschaft trainiert unter Trainer Welter vor der neuentstehenden Kulisse natürlich noch motivierter, denn allen ist klar: In ein solches Stadion kann man eigentlich nur nach dem gelungenen Aufstieg in die Kreisliga A  einziehen, der zum Ende der Saison 2006/07 endlich gelingen soll. Und man ist ja z.Zt. schließlich Tabellenführer …

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Unsere 1. Mannschaft trainiert schon in Sichtweite des neuen Stadions - ein genialer Motivationstrick von Trainer Jakob Welter.

    "Wenn nicht jetzt, wann dann?" - Die 1. Mannschaft auf dem Weg nach oben! Den Wall der neuen LöWi-Arena haben sie schon erklommen, den Aufstieg in Kreisliga A werden sie ähnlich meistern!
     
 

2007
Juni, Brachmond, Fußballfeld …

… wer erklärt mir diese Welt? Die LöWi-Website tut’s. Pass mal auf: Der Juni, nach der römischen Göttin Juno benannt, wurde früher mit dem alten deutschen Namen Brachmond bezeichnet. Im Mittelalter begann in der damals vorherrschenden Landwirtschaft zu dieser Zeit die Bearbeitung der Brache, des Brachlandes – im Falle des SV LöWi die Bearbeitung der brachliegenden neuen LöWi-Arena.

 
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  Auf Befehl Junos verschließt der Bagger die letzte Lücke in der Umwallung - im Vordergrund sieht man, dass das Vereinsheim noch nicht zu sehen ist.
   
Der Lärmschutzwall ist komplettiert, die Spielflächen sind eingeebnet, das Stadion ist nur noch von Westen durch die Aussparung zu betreten, die in hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft (Jupiter hilf!) unser neues Vereinsheim aufnehmen wird. Jetzt kann also Göttin Juno ihre irdisch-Amandischen Helfer in die Arena schicken. Ihr Auftrag: Baut dem SV LöWi die beiden besten Kunstrasenplätze, die je ein Menschenauge erblickt hat, andernfalls ihr im Circus Maximus den LöWis zum Fraß vorgeworfen werden sollt!
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Beim Zeus, das ist knallharter griechisch-römischer Stil! Und wir wollten eigentlich nur ganz friedlich Fußball spielen …

 
     
 

2007
Juli – August – Sommerskandal?

Juli, August, Sommerfrust!
Es tut sich nichts in der LöWi-Arena!
Alle vorbereitenden Arbeiten sind erledigt, jetzt könnte also die Anlage der beiden Kunstrasenplätze erfolgen. Doch gemach: Wegen der Höhe der zu erwartenden Investitionssumme ist eine europaweite Ausschreibung der Arbeiten erforderlich und, ach ja!, erst muss ja auch noch der Sportausschuss und der Rat der Stadt Köln das Vorhaben endgültig absegnen und, oh weh!, in den Ferien sind ja alle Entscheidungsgewaltigen der Colonia entflohen. Na prima! Dann ist ja mit einem Baubeginn vor Ende Oktober, Anfang November nicht zu rechnen!

 
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  Scheinwerfer, Kameras, Prominenz - bald gibt's das hier alles "In echt"!
Mitten im Sommerloch dann aber das: Verbotene Liebe in der LöWi-Arena!

Junge Menschen nutzen das kaum einsehbare Areal zu heimlichen Spielen!
Zu Schauspielen, um genau zu sein. Im Auftrag der ARD dreht die Firma Grundy TV in der LöWi-Arena Sequenzen einer zukünftigen Folge der Seifenoper „Verbotene Liebe“. Just in dieser Folge soll die Grundsteinlegung zu einer fiktiven „Lahnstein-Arena“ stattfinden, und welche deutsche Sportstätte wäre telegener und besser geeignet für einen solchen Dreh, als unsere LöWi-Arena?!

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  Star am Set: die LöWi-Arena!
Vor seiner offiziellen Einweihung wird unser neues Sportareal also schon einen Medien-Auftritt haben. Von Sommerfrust redet da kein Mensch mehr, neue Begeisterung ist da. Jetzt wollen wir alle unser „Schmuckkästlein“ nicht mehr nur auf dem Bildschirm bewundern, sondern den Rasen berühren, den Wall besteigen, das erste Tor bejubeln …
     
 

2007
September – Oktober – November

„Warten auf Godot“ – Grün ist die Hoffnung

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  Grüne Männer, Außerirdischen gleich, bringen die Hoffnung zurück. Der Wall wird grün. Es gibt ihn also doch. Alles wird gut.
Warten auf wen? Warten auf was? Die LöWis sind mit den Nerven am Ende. Fatalistisch ergeben sich die ersten in ihr Schicksal. Die Sache mit der LöWi-Arena ist ein Riesen-Fake. Da ist nix. Da war nix. Da kommt nix.
Einbildung! Illusion! Halluzination!
Gibt’s überhaupt einen Wall? Gibt’s Widdersdorf wirklich? Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Was soll das alles?

Oh Mann, es wird existenziell!

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  O.K., nicht alle sind grün. Manche sind auch blau.
Aber welche Rolle spielt die Farbe der Kleidung, wenn's endlich weitergeht! Vielen Dank, Landschaftsbauer! Vielen Dank, Ralph Krämer!
Doch dann die Erlösung:
Männer in Grün. Sträucher. Bäume.
Alles echt.
Sie bepflanzen den Wall um die LöWi-Arena.
Rat und Sportausschuss geben auch grün.
Grünes Licht für die beiden Kunstrasenplätze.
Die sollen schon im April 2008 fertig sein.
Wahnsinn! Toll! Alles im grünen Bereich!
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  Bäume mit Ballen. Ballen wie Bälle.
Schattenspender. Hoffnungsspender.
Und die LöWis taumeln zurück in die Realität.
Neue Hoffnung! Neuer Glaube!
Selbst grüne Weihnachten wären jetzt wurscht.
April 2008. Ein Datum. Ein Ziel. Ein Scherz?
     
 

2007/2008
Dezember/Januar

Diebstahl einer kompletten Sportanlage befürchtet?
Reaktion: Erst der Zaun, dann die Plätze!

Zugestanden, das wäre auch zu einfach gewesen: Wir warten Ende Dezember ab, und dann wird das Christkind die neue Sportanlage schon gebracht haben!

 
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  Gerade Stange, gute Stange: Zaungast beim Ausrichten der Pfähle.
Pustekuchen, die Sache wird komplizierter. Anfang Januar wurden auf dem Wall der LöWi-Arena Zaungäste gesichtet. Sie bereiteten die Errichtung einer Zutrittsverhinderungseinrichtung vor. Denken wir. Auf Befragen gibt’s lapidar die erwartete Antwort: Wir machen nen Zaun!

Nun will ja noch niemand die LöWi-Arena betreten, ist ja immer noch kein Spielfeld zu sehen, geschweige denn Tribüne oder Vereinsheim – warum also ein Zaun um ein sportarchitektonisches Vakuum?

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  Wir halten in Widdersdorf die Ohren offen und erfahren schon bald hinter vorgehaltener Hand und aus gewöhnlich ununterrichteter Quelle wirklich Sensationelles! Die avisierten Kunstrasenplätze sind von derart außergewöhnlicher Qualität, dass sie im Vorfeld internationaler Sportereignisse (Olympische Spiele Peking 2008, Wiederaufstieg des 1. FC Köln 2009, Fußball-WM Südafrika 2010) ins Visier der global agierenden  
 
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  Der Zaun wird. Bald kannst du den Platz nur noch per Helikopter klauen.
SPD (= SportPlatzDiebe) geraten sind. Waren bisher von Baustellen nur Zementmischer, Kupferkabel u.ä. entwendet worden, so sind jetzt wohl Projekte größerer Dimension geplant. Obwohl uns die technische Umsetzbarkeit eines Platzklaus noch schleierhaft ist, kann bei einem solchen Verdacht die Devise nur lauten: Wehret den Anfängen!

Von daher: Erst der Zaun, dann die Plätze! Mehr zum Thema nach Karneval.

     
 

2008
Februar/März – ein schlechter Scherz!

Is ja nich wahr!

Da scheint zumindest mit unseren beiden Kunstrasenplätzen alles klar, man könnte auch bei kühlem Winterwetter mit den Bauarbeiten beginnen, und dann das: Ein Sportplatzbauer aus Neufünfland will sich wegen seines vermeintlich günstigen Angebots als Ersteller unserer hochheiligen Ganzjahresplätze in das eigentlich schon entschiedene Vergabeverfahren hineinklagen. Was er übersehen hat? Dass er mit der Qualität der von ihm angebotenen Rasenauflage die Vorgabe klar unterschreitet und nur so den Preisvorteil ausweisen kann.

Bis das alles geklärt ist, gibt’s mangels Baufortschritts keine Fotos, aber jede Menge juristischen und administrativen Ärgers. Das Jahr kann eigentlich nur noch besser werden!
 
     
 

2008
April – eine Schwalbe macht noch keinen Frühling …

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  Nie wurde ein Krämer sehnlicher erwartet - endlich sind sie da, die Sportplatzbauer der Firma Krämer!
… ein Caterpillar schon! Es geht endlich los!

Frühlingsgefühle in der LöWi-Arena! Am 21. April 2008 wurden die ersten Baumaschinen und Vermessungsgeräte in der LöWi-Arena gesichtet. Der Bau der beiden Sportplätze, die in die Lärmschutz-Umwallung eingebettet werden, ist endgültig nicht mehr aufzuhalten.

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... das ist Bodo mit dem Bagger, und der baggert noch - bis die LöWi-Arena endlich fertig ist!  
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Dank den Sportgöttern!
Dank dem Rat bzw. dem Sportausschuss!
Dank dem Sportamt!
Dank der Bezirksvertretung!
Dank dem Investor!
Dank den Landschaftsbauern!
Dank, Dank, Dank!

Ganz Lövenich und Widdersdorf im Kunstrasenrausch!

 
     
  2008
Mai, Juni – was tun die?
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  ... die planieren und nivellieren ...

Ne ganze Menge!

Das Frühjahr null-acht
hat Glück uns gebracht!

Und zwar in Form von geballter Maschinen- und Manpower der Firma Krämer.

Die planieren und justieren,
die installieren und betonieren,
die nivellieren auf allen Vieren,die legen Drainagen und präparieren …

… die Sockel der zukünftigen Flutlichtmasten,
und ganz allgemein hauen sie rein, dass es eine Lust ist.
Die Heinzelmännchen von Köln (-Widdersdorf).

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  Der Vorstand des SV LöWi ist derweil bemüht, alle Frauen mit dem Nachnamen Schneider von der entstehenden Sportanlage fernzuhalten! Bitte helfen Sie mit!  
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Schon fertig - Heinzelmännchen bereitet Abtransport der Flutlicht-Schalungselemente vor.  
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  Demnächst mit Strahlkraft - Fundament eines LöWi-Flutlichtmastes.
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  2008
Juli, August – Schluss mit dem Frust …

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  Vom olympischen Geist beflügelt geben die Krämers ihr Bestes - die LöWi-Arena nimmt mehr und mehr Gestalt an ...

… des ständigen Bangens und Hoffens! Jetzt geht’s richtig rund in der LöWi-Arena! Als hätten die Götter, Heinzelmännchen, Krämer-Angestellten, Lichtmastsetzer, Tribünenbauer - nicht zu vergessen die Drainageure – sich vom nahenden olympekingschen Geist inspirieren lassen: „Dabeisein ist nicht alles, man muss auch mal zu Potte kommen!“

Sieht also richtig gut aus mittlerweile. Fast ist der Betrachter geneigt, der Prophezeiung zu glauben, dass die beiden Kunstrasenplätze so Ende August/Anfang September bespielbar seien – pünktlich zu Beginn der Spielsaison 2008/2009.

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... und wird schon bald den Spielen unserer 1. Mannschaft einen großartigen Rahmen geben (simulierende Computersimulation).  
Also Daumen drücken, liebe Leser!
 
  2008
September – der Rasen rollt …
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  Der Rasen rollt - das kostbare Grün hier noch in seiner Rolle als Rolle.

5. September 2008: Die beiden Kunstrasenplätze der LöWi-Arena sind „vom Unterbau her“ fertig. Nach dem Planieren ist Ende August eine Zentimeter dicke Lage aus Gummi und Split aufgetragen worden, die eine perfekt federnde Basis für die noch ausstehende Deckschicht abgibt, das artifizielle Grün. Und das kann seit dem o.a. Datum zunächst in Rollenform schon besichtigt werden.
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Der Beweis: In den Rollen ist tatsächlich artifizielles Gras namens LIGA-TURF! Bezogen auf unsere 1. Mannschaft dürfte er auch A-LIGA-TURF heißen ...  

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Der macht nix kaputt, der darf das! Vorbereitung einer Fähnchenhalterung an der Seitenauslinie.
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LöWi-Rollrasenkommando - Expertenteam Neuß-Schlömer bei der Inspektion der Anlage.
Ihr Motto: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!
 
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72 Meter lange und 4 Meter breite Kunstrasenrollen werden in den nächsten beiden Wochen ausgerollt und verklebt, bevor schlussendlich noch eine Granulatschicht aufgebracht werden kann – und danach kann’s dann losgehen mit dem Spielbetrieb.

Also, liebe Freunde der LöWi-Arena, bald ist es so weit. Bald wird der erste Ball rollen, an dem wir natürlich auch auf dieser Seite dranbleiben werden.

 
 
 

2008
Oktober – Nach dem Rasen rollt der Ball

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  Endlich fertig - die Kunstrasenplätze sind fast pünktlich zum Saisonstart 2008/2009 bespielbar, der Trainingsbetrieb brummt schon.

Es ist – zumindest vorläufig – geschafft: Der Kunstrasen ist komplett ausgerollt, die Basis der LöWi-Arena ist gelegt. Zwei ganzjährig bespielbare Plätze sind seit Oktober 2008 von unseren Fußball- und Football-Teams begeistert in Besitz genommen worden.

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Da guckt ihr, was? - Die Bambini-Teams fühlen sich in der neuen LöWi-Arena wie Poldi & Co. im Maracana-Stadion.  
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  Die Qualität der Plätze wird von allen Betroffenen über den artifiziellen grünen Klee gelobt: „Super Laufgefühl – besser als der beste Naturrasenplatz – genau die richtige Härte – die gelben Markierungen sind ja auch im Schnee gut zu erkennen – mit den umgebenden Wällen fast ein Maracana-Gefühl – endlich auch mit Flutlicht – wir können mit vier Mannschaften gleichzeitig trainieren - …!“  
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  Ob Fußball oder Football - hier macht die Jagd auf das kugel- oder eiförmige Leder einfach mehr Spaß!
Klar, alles ist noch nicht geschafft: Die Umkleidekabinen gibt’s erst in Zeltform, das Licht könnte heller sein, das Vereinsheim ist erst als Modell zu sehen. Aber der Anfang ist gemacht, der Spielbetrieb gesichert, da ist die Hoffnung auf schnelle Erledigung des Restprogramms schon ein ganzes Stück gewachsen. Also, lieber Vorstand, liebe Stadt, liebe Firma Amand, bleibt am Ball! Hunderte großer und kleiner Sportler werden es Euch trainingstäglich danken!

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Warten und Hoffen - der SV LöWi hat schon einmal ein Modell des künftigen Vereinsheims an der neuen Sportarena aufgestellt. So ähnlich wird es dann hoffentlich bald in den Erdwall eingefügt ...  
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November 2008 bis Februar 2009 – Soviel Winter war lange nicht

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  Väterchen Frost hat die LöWi-Arena fest im Griff.

Die Kunstrasenplätze des SV LöWi sind von begeisterten Sportlern in Besitz genommen, die Klimakatastrophe verheißt milde Winter und verlängerte Spielzeiten, u n d   d a n n   d a s:   W E I S S E R   N I E D E R S C H L A G!

Ein den Kölnern fast unbekannter Niederschlag legt sich auf die beiden neuen LöWi-Plätze, Frost bis Minus 20 Grad lässt die Extremitäten der Fußballer erstarren, der Winter 2008/2009 schlägt massiv zu! Die Aktivitäten auf unserem tollen Sportplatz kommen zum Erliegen. Väterchen Frost übernimmt das Regiment, und Putin dreht den Gashahn zu …

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  Der Schneemann mit Frau Newen als Größenvergleich.
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Nur ein Schneemann oder ein LöWi-Spieler tiefgefroren?
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März 2009 bis Mai 2010 – Türme würden Bau des Vereinsheims um ca. 545 Jahre verzögern!

Der Winter 2008/2009 war schon schlimm genug. Aber was der Wettergott sich im gerade zu Ende gehenden Winter (17. Mai 2010, 10 Uhr, 9 - in Worten: neun – Grad Celsius!) geleistet hat, könnte einen zum Meteo-Atheisten werden lassen. Wetterhäuptling Kachelmann wurde folgerichtig in U-Haft genommen …
Im Ernst: Natürlich haben die Wetterkapriolen des vergangenen und des neuen Jahres die Vollendung der LöWi-Arena verzögert. Hinzu kamen aber auch immer neue Planungs-, Genehmigungs- und Finanzierungshürden, die erst einmal genommen werden mussten – es ist halt nicht leicht, der schönsten Sportarena des Kölner Breitensports die Krone in Form eines entsprechenden Vereinsheims aufzusetzen. D a gehen dann auch schon mal die Monate mit den besten klimatischen Baubedingungen ins Land, ohne dass ein Spatenstich getan werden kann, während an den Schreibtischen des LöWi-Vorstands unter Peter Pfeifer, an den PCs der Amand-Architekten, in den Meetings der Banken, Bauträger und Bürgervertreter die Köpfe rauchen.

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Jetzt geht´s los - Peter Pfeifer bei der Vorstellung der Vereinsheim-Pläne  

Dann endlich die außerordentliche Mitgliederversammlung. Es gibt Großes zu besprechen und zu beschließen. Der Bauplan für das neue Vereinsheim steht und, fast noch wichtiger, die Finanzierung tut selbiges. Peter Pfeifer berichtet von dem langwierigen Unterfangen, die Finanzierung des Vereinsheimbaus auf viele Schultern zu verteilen und so überhaupt tragbar zu machen. Auch die bauliche Gestaltung musste von anfänglichen Ideen einer letztendlich praktikablen Umsetzung Schritt für Schritt nähergebracht werden.
Am Ende all dieser Bemühungen soll jetzt satzungsgemäß die Genehmigung der Finanzierung (durch den SV Lövenich/Widdersdorf, die Stadt Köln und den Generalinvestor Fa. Amand) stehen, um möglichst noch in diesem Jahr mit dem Bau des Vereinsheims beginnen zu können. Bei einer Enthaltung stimmen alle Anwesenden dem Plan zu, der die Realisierung des Projekts ohne Erhöhung der Mitgliedsbeiträge ermöglichen wird.

 
  SV-LÖWI-Arena
  In absehbarer Zeit (hoffentlich …) wird es also erstmals seit Gründung des Vereins im Jahre 1927 adäquate Umkleide- und Aufenthaltsmöglichkeiten für die große Zahl der Sportler geben. Endlich auch werden Mitglieder, Vorstand und Gäste des SV LöWi bei einer Vielzahl von Veranstaltungen und Terminen, die das Sportjahr mit sich bringt, über geeignete und ansprechende Räumlichkeiten verfügen können. Das alles schon 87 Jahre nach dem ersten Kick auf einer Widdersdorfer Wiese, da kann man nicht meckern. Ein vergleichbares Projekt kann in Köln leicht schon mal 632 Jahre (1248 – 1880) dauern … O.K., dafür gibt´s da auch zwei verdammt hohe gotische Türme, auf die beim LöWi-Vereinsheim bewusst verzichtet wurde!  
  SV-LÖWI-Arena
  P.S. Wer den Bau des LöWi-Vereinsheims vorantreiben will, kann im Dom eine Kerze und bei der Sparkasse Köln/Bonn einen Euro (oder gern mehr) spenden. Klaus Koke hat über den „Förderkreis Vereinsheimbau“ ein Sonderkonto eingerichtet, auf dem bisher schon mehr als 10.000 € eingegangen sind!! Konto-Nr. 190 212 46 90 bei der Sparkasse KölnBonn (BLZ: 370 501 98). Mitmachen tut gut!  
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Mai 2010 bis März 2011

 
 
Abstandhalter Baubeginn des Vereinsheim an der wunderbaren LöWi-Arena Bildschatten
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  kaum zu glauben, aber wahr: Die Arbeiten an unserem Vereinsheim haben angefangen.
... jaaaa, er lebt noch, er lebt noch, er lebt noch ...

Ein heißer Sommer 2010 und ein langer und harter Winter 2010/2011 haben den Traum vom Vereinsheim an der wunderbaren LöWi-Arena zum Erliegen gebracht. Nix tut sich, rien ne va plus!

Müßig, nach Schuldigen zu suchen, nach Umständen, Vorschriften, Bearbeitern und Bearbeitungszeiten. Dazu ist alles in den entsprechenden Berichten von
"Die LöWi-Arena von Anfang an" gesagt.

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  Dann aber geschieht doch noch Unerwartetes. Gerade lässt Frühling sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte, wir schreiben den 28. März 2011, da wird auch der Traum vom Vereinsheim aus dem Dornröschenschlaf geweckt! Ja, er lebt noch!! Und Bauarbeiter und Maschinen lassen ihn sogleich wieder aufblühen, lassen alte Pläne wahr werden, so ist zu hoffen.

Zumindest beginnen sie am vorgesehenen Platz des Vereinsheims mit ersten Arbeiten. Die Kanalisation wird verlegt, schlie ßlich wollen ja demnächst junge und alte Sportler nach schweißtreibender Körperertüchtigung duschen. Das alles riecht aber nicht nach Kanalisation, sondern nach Frühling, nach Aufbruch, nach ... nach Vereinsheim! Glück auf!

 
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  Mai 2011
 
  Das ersehnte Paket ist eingetroffen. Bildschatten
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Abstandhalter Das ersehnte Paket ist eingetroffen.
"Sie haben Post!"

12. Mai 2011 - ein überdimensionales Paket erreicht den SV Lövenich/Widdersdorf. Inhalt: Das Untergeschoss des neuen Vereinsheims. Fleißige Helfer, allen voran der nimmermüde Idriz, gehen sofort ans Auspacken und bauen aus den vorgefertigten Betonwänden die neue Heimstatt unseres Sportvereins.

Wenn das in gleichem Tempo weitergeht, können wir wahrscheinlich schon vor dem avisierten Termin Dez./Jan. 11/12 Einweihung feiern!

   
 
Idriz checkt den Inhalt. Bildschatten
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Idriz checkt den Inhalt.
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Kommt ein Vereinsheim geflogen... Bildschatten

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Kommt ein Vereinsheim geflogen...
 
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Stück für Stück - Vereinsheimglück!
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Ausrichten, befestigen, sitzt! Bildschatten

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Ausrichten, befestigen, sitzt!
   
 
Abstandhalter Langsam wächst die "Lücke des Grauens" zu. Bildschatten
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  Langsam wächst die "Lücke des Grauens" zu.
     
  Juni 2011
 

Grundsteinlegung Vereinsheim

Abstandhalter Bürgermeisterin Scho-Antwerpes signiert die Urkunde ... Bildschatten

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Bürgermeisterin Scho-Antwerpes signiert die Urkunde ...

Samstag, 25. Juni 2011 - es ist kalt, es nieselt, es ist wunderbar!

Es ist nämlich Tag der Grundsteinlegung für das neue Vereinsheim des SV Lövenich/Widdersdorf, seit 1927 erhofft und ersehnt, jetzt urkundlich besiegelt von Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes und LöWi-Chef Peter Pfeifer.

Da das Untergeschoss im Rohbau schon steht, zweifelt jetzt niemand mehr: Anfang 2012 wird ein weiteres großes Fest gefeiert - die Einweihung des neuen Vereinsheims! Generalinvestor Norbert Amand hat schon gebührende Festivitäten avisiert ...

 

 
... verschließt sie in einem Messingbehälter ... Bildschatten
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... verschließt sie in einem Messingbehälter ...
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... und versenkt das Ganze assistiert von Peter Pfeifer ins Gemäuer des neuen Vereinsheims. Bildschatten

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... und versenkt das Ganze assistiert von Peter Pfeifer ins Gemäuer des neuen Vereinsheims.
     
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