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adtouristik
 
  Die Abteilung RADTOURISTIK geht auf eine Idee aus dem Jahr 1989 zurück: 11 Freunde sportlicher Fortbewegung auf zwei Rädern schlossen sich dem damals noch existierenden Verein Teutonia Widdersdorf an (wobei dieser großzügig auch Roggendorfern und Neu-Ehrenfeldern Asyl gewährte …), um fortan im Kreis dieser großen "Sport-Familie" ihrem Hobby nachzugehen.  
 
 
 
Start des Volksradfahrens am LöWi-Sportplatz
   

In den Folgejahren wurde die Radtouristik-Gruppe immer populärer und konnte ihre Mitgliederzahl auf über 40 steigern. Neben regelmäßigen Ausflügen in die nähere Umgebung scheuen unserer Radler auch vor mehrtägigen Fernfahrten nicht zurück. Niederrhein, Schwalmtal, selbst das europäische Ausland (sprich Holland) wurden u.a. angepeilt. Dabei versteht es sich von selbst, dass neben dem Radfahren auch weitere Vergnügungen nicht zu kurz kommen.

 

In bester Erinnerung ist in dieser Hinsicht z.B. unsere Moseltour 2001, an der 20 Zweirad-Fans teilnahmen. Bei herrlichem Wetter genossen wir nicht nur die toll ausgearbeitete Strecke, sondern auch Weinproben, ein Winzeressen, eine Weinberg-Begehung und die Besichtigung der alten Römerstadt Trier.

 
   

 

 

 
Für´s Radeln wie geschaffen: Das Münsterland
   

Unsere Strecken sind so angelegt, dass sie zwar in gewissem Sinne eine "sportliche Herausforderung" darstellen, ohne weiteres aber von Liesel und Otto Normalbiker zu bewältigen sind. Bei Tagestouren legen wir zwischen 40 und 60 Kilometer zurück, bei denen es neben offiziell eingeplanten naturgemäß auch zu unfreiwilligen Pausen kommen kann — Sie ahnen es: der berühmte "Plattfuß"!

 

Fleißige Helfer und fundiertes Know-how haben diesen "Naturereignissen" aber jeden Schrecken genommen … im Gegensatz zu dem Rippenbruch, den wir während unserer Schwalmtal-Tour zu beklagen hatten. Der ist aber inzwischen gut verheilt, und einige unserer Männer denken schon wieder laut über eine 100-km-Herausforderung nach …

 
   
 
 
Dreimol "Radtouristik Alaaf!"
   
Neben dem Radeln beschäftigen wir uns auch mit der sporadischen Teilnahme am Widdersdorfer Karnevalszug und — ganz wichtig! — der jährlichen Ausrichtung unseres Volksradfahrens. Dabei geht’s rund um Lövenich/Widdersdorf! Wir planen eine familiengerechte Strecke, sichern sie und besetzen Erfrischungsstationen, und ganz zum Schluss gibt’s für alle Teilnehmer die beliebten Urkunden. Die große Zahl der Teilnehmer — 200 können’s leicht schon einmal sein — ist dabei unsere schönste Bestätigung.

Wolfgang Schmidt, Tel. 0177 - 8 97 78 66

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